Radici Group
Dringend benötigte Hilfe aus China für Bergamo

30.03.2020 Radici Plastics Suzhou, ein Unternehmen der Radici-Gruppe, das auf die Produktion von technischen Polymeren spezialisiert ist und seinen Sitz in der Provinz Jiangsu in China hat, hat sich an einer von der italienischen Gemeinde in Shanghai geförderten Spendenaktion beteiligt, um dem Krankenhaus Papa Giovanni XXIII in Bergamo (wo Radici seinen Hauptsitz hat) über 20.000 Masken und andere medizinische Geräte zu schicken.

Die Niederlassung von Radici Plastics Suzhou.
© Foto: Radici Group
Die Niederlassung von Radici Plastics Suzhou.

Diese Ausrüstung ist bereits am Zielort angekommen. Zusätzlich zur Spende von Radici Plastics Suzhou wollten sich die etwa einhundert Mitarbeiter des Unternehmens an der Aktion beteiligen, indem sie sich der Initiative der italienischen Gemeinde in Shanghai anschlossen, die von einigen gebürtigen Bergamaskanern koordiniert wird, die in der Stadt leben und arbeiten. Insgesamt wurden über 35 000 Euro gesammelt, um der Region Bergamo bei der Bewältigung des Coronavirus-Notfalls zu helfen.

Bald soll weitere Hilfe ankommen

Die Solidaritätskampagne ist noch nicht beendet, und aller Wahrscheinlichkeit nach wird bald noch mehr Hilfe kommen. Dies ist ein Beweis dafür, dass in diesem ernsten globalen Krisenszenario die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Einrichtungen in der ganzen Welt noch wertvoller wird.

Maßnahmen gegen die Infektion

In Übereinstimmung mit den lokalen Gesetzen und Vorschriften haben alle Unternehmen der Radici Gruppe und insbesondere der Hauptsitz in Bergamo unverzüglich Maßnahmen zur Verhinderung der Ausbreitung der Infektion ergriffen und halten sich kontinuierlich über die Entwicklung des Notfalls auf dem Laufenden, um das Ziel der Stärkung der Sicherheitskultur der Gruppe zu fördern.

www.radicigroup.com
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