Enercon
Neues Technical Paper über geeignete Dyne-Testmethoden für die Corona-Vorbehandlung

24.04.2020 Converter und Folienextruder sind auf Dyne-Messungen angewiesen, um sehen zu können, was ihre Augen nicht wahrnehmen: Veränderungen der Oberflächenenergie einer Folie nach einer Corona-Behandlung.

Enercons neues Technical Paper ist nun auf der Firmenwebsite verfügbar.
© Foto: Enercon
Enercons neues Technical Paper ist nun auf der Firmenwebsite verfügbar.

Bei korrekter Durchführung liefern Dyne-Tests wertvolle Erkenntnisse. Viele Betriebe schulen ihre Mitarbeiter jedoch nicht richtig über die besten Verfahren zur Durchführung von Dyne-Tests. Darüber hinaus können die Ergebnisse dieser Tests zu falschen Annahmen in Bezug auf Corona-Behandlung und Hafteffekte führen.

Dyne-Stifte, Wattestäbchen und Mayer-Stab-Test

Ein neues Technical Paper von Enercon bietet der Industrie Einblicke in die korrekte Durchführung der gängigsten Dyne-Testmethoden: Dyne-Stifte, die Wattestäbchen-Methode und den Mayer-Stab-Test.

"Enercon versteht die enge Beziehung zwischen Corona-Behandlung, Oberflächenenergie, Dynes und Adhäsion", sagt Tom Gilbertson, VP Application Engineering. "Wir haben dieses technische Papier erstellt, um Verarbeitern und Extrudern einen umfassenden Einblick in die verschiedenen Testmethoden zu geben und ihnen zu zeigen, wie sie die besten Entscheidungen für die Interpretation der Ergebnisse treffen können."

Über Enercon

Die Enercon Industries Corporation mit Hauptsitz in Menomonee Falls, Wisconsin, ist ein namhafter Hersteller von Anlagen für die Kunststoff-, Converting- und Verpackungsindustrie. Das Unternehmen liefert kundenspezifische Corona- und atmosphärische Plasmabehandlungssysteme sowie Induktionskappenversiegelungssysteme.

https://bit.ly/2S0zGHJ
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